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04.04.08 , 11:54 Uhr
SPD

Die Behandlung trockener Flugasche in Rondeshagen wäre mit zu großer Gesundheitsgefährdung verbunden gewesen

Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion Kiel, 04.04.2008, Nr.: 087/2008



Olaf Schulze:

Die Behandlung trockener Flugasche in Rondeshagen wäre mit zu großer Ge- sundheitsgefährdung verbunden gewesen

Zur Entscheidung des Umweltministeriums, keine trockene Flugasche und Filterstäube in der Anlage Rondeshagen zu behandeln, erklärt der abfallpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

„Wir sind froh, dass das Umweltministerium von den Plänen, die Sondermülldeponie in Rondeshagen umzurüsten, Abstand nimmt. Vom Transport und der Behandlung von trockener Flugasche und Filterstäuben in der Sondermülldeponie Rondeshagen wären zu viele Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung ausgegangen. Die hochgiftigen Stäube sind extrem leicht und können sich bei Austritt sehr schnell verbreiten.

Das Umweltministerium sollte sich nun darauf konzentrieren, wie Abfälle zu vermeiden sind. Müll ist heutzutage viel zu wertvoll, um verbrannt zu werden. Wir müssen das Recyclingsystem so ausbauen, dass möglichst viele Wertstoffe wiedergewonnen wer- den können.“



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