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Heiner Garg: "Wir brauchen einen Masterplan Gesundheitswirtschaft"
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Nr. 219/2009 Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Kiel, Dienstag, den 07. Juli 2009 Parlamentarischer Geschäftsführer Günther Hildebrand, MdLGesundheit/Gesundheitswirtschaft/StudieHeiner Garg: „Wir brauchen einen Masterplan Gesundheitswirtschaft“ Zur heute von der Landesregierung vorgestellten Studie des Instituts Arbeit und Technik mit dem Titel „Gesundheit ist Zukunft – Die Gesundheitswirtschaft in Schleswig-Holstein“ sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Heiner Garg:„Die heute vorgestellte Studie ist eine Fortschreibung der Großen Anfrage der FDP zum Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein vom April 2008. Ich freue mich, dass wir den jetzigen Erkenntnissen einen aktualisierten Band II hinzufügen können“, so Garg.„Charakteristisch für die Gesundheitswirtschaft ist das hohe Innovationspotential. Überall dort, wo Kompetenzen gebündelt wurden, ist der Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch herausragend und von nationaler Bedeutung. Um diese Stärken zu stärken muss Politik Bedingungen dafür schaffen, damit dieses Potential auch ausgeschöpft werden kann“, forderte Garg.Der liberale Gesundheitspolitiker forderte die Landesregierung auf, endlich ein Gesamtkonzept für den Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein zu entwickeln, um die herausragenden Potentiale des Standortes noch mehr einzubinden: „Das muss auch heißen, sog. „Leuchtturmprojekte“ mit den vorhandenen Strukturen abzustimmen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass international anerkannte Kompetenzen und exzellente Bereiche in der medizinischen Forschung und Anwendung weitgehend im Schatten dieser Leuchttürme bleiben - obwohl gerade diese weltweit den guten Ruf des Gesundheitswirtschaftsstandortes mit begründen.„Der Ideenwettbewerb des Wirtschaftsministers ist eine sinnvolle Ergänzung, um Geschäftsideen der Gesundheitswirtschaft schneller in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Das kann aber nur ein Baustein eines Gesamtkonzeptes sein“, so Garg abschließend.Christian Albrecht, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/ 2 Hintergrund:Die Große Anfrage der FDP zum Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein, Drs.: 16/1940 kann abgerufen werden unter: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/drucks/1900/drucksache-16- 1940.pdfDie Plenardebatte zur Großen Anfrage hierzu kann nachgelesen werden unter: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/plenum/plenprot/2008/16-083_04- 08.pdfChristian Albrecht, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/