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08.09.09 , 14:30 Uhr
B 90/Grüne

Monika Heinold zu den Umsatzeinbußen bei Lotto

Presseinformation

Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
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Nr. 420.09 / 08.09.2009

Suchtbekämpfung muss Vorrang vor Staatseinnahmen haben
Zur Meldung des Deutschen Lottoverbandes, die Umsätze im Glücksspiel seien drama- tisch zurückgegangen, sagt die finanzpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Monika Heinold:
Zweck des Glücksspielstaatsvertrags und der darin festgeschriebenen Werbeverbote, war die Bekämpfung der Spielsucht. Wenn das Verbot zu dem erwünschten Ziel geführt hat, dann darf man sich im Nachhinein nicht über sinkende Umsätze und rückläufige Steuereinnahmen beschweren.
Zudem widerspricht der Deutsche Lotto- und Totoblock den Aussagen des Deutschen Lottoverbands über Umsatzeinbrüche beim Glücksspiel. Deshalb sollte sich das neue Parlament zunächst die Bilanz anschauen, bevor jetzt voreilig Schnellschlüsse gezogen werden.
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