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21.09.09 , 13:09 Uhr
FDP

Ekkehard Klug zur Schulpolitik der CDU:Kurskorrekturen sind für die FDP unabdingbar - "Produktive Ruhe" darf nicht heißen, dass die Bildungspolitik der letzten Jahre einzementiert wird

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender
Nr. 296/2009 Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender
Kiel, Montag, 21. September 2009 Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Günther Hildebrand, MdL
Schulpolitik/CDU-Positionen
Ekkehard Klug: „Produktive Ruhe“ darf nicht heißen, dass die Bildungspolitik der letzten Jahre einzementiert wird - Kurskorrekturen sind für die FDP unabdingbar Zu den heute von der CDU vorgestellten Positionen in der Schulpolitik erklärte der bildungspolitische Sprecher der FDP-.Fraktion, Dr. Ekkehard Klug:
„Die CDU sollte ‚produktive Ruhe’ nicht mit eingeschlafenen großen Koalitionsfüßen verwechseln und alles, was sie den Sozialdemokraten in den letzten Jahren hat durchgehen lassen, einzementieren wollen.
Richtig ist: In der Schulpolitik muss eine vernünftige Balance zwischen Kurskorrektur und Verlässlichkeit gefunden werden. Für die FDP heißt dies unter anderem:
- Die Grundschulen entscheiden künftig selbst darüber, ob in der 1. und 2. Klasse jahrgangsübergreifend unterrichtet wird oder nicht.
- Für sechsjährige Kinder muss es in begründeten Fällen bei der Einschulung wieder eine Rückstellungsmöglichkeit geben, wenn Ärzte oder Schulpsychologen dazu raten.
- Die Realschule soll als Angebotsschule wieder eingerichtet werden können.
- Die Gymnasien sollen selber entscheiden können, ob sie bei „G 8“ bleiben wollen oder aber einen neunjährigen gymnasialen Bildungsgang oder beide Modelle nebeneinander anbieten wollen.
Wörtlich meinte Klug: „Die sozialdemokratische Politik der „Zwangs- beglückung“ aller Schulen muss nach dem 27. September ein Ende haben.
Die Schulen wissen vor Ort selber am besten, was für sie gut ist. Dies bedeutet selbstverständlich auch, dass die neuen Gemeinschafts- und Regionalschulen weiterhin den Weg gehen können, den sie für richtig halten. Niemandem wird ein anderes Schulkonzept aufgezwungen“.
Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, 1 Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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