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Gastschulabkommen: Keiner Vertritt die Interessen der Schülerinnen und Schüler
Pressemitteilung Nr. 026/2010Kiel, den 2.03.2010Pressesprecher Lars Erik Bethge, Tel. 0431-988 1383Gastschulabkommen:Keiner Vertritt die Interessen der Schülerinnen und SchülerZum heute von Bildungsstaatssekretär Zirkmann vorgestellten Übergangslösung imKonflikt mit Hamburg um eines neues Gastschulabkommen erklärt diebildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:" Dass der schleswig-holsteinische Bildungsstaatssekretär Zirkmann und derhamburger Schulstaatsrat Vieluf die angebliche gemeinsame Lösung heute jederauf seiner Pressekonferenz präsentiert hat, spricht Bände. Schleswig-Holstein undHamburg haben verschiedene Rechtsauffassungen und keine von beiden will indiesem Finanzpoker für die Interessen der betroffenen Schülerinnen und Schüler einstehen. Wer 2010 als Schleswig-Holsteiner die 10. Klasse in Hamburg besuchtund dort auch das Abitur machen will ist zwar nicht staatenlos aber offensichtlichländerlos. Wenn Regierungssprecher Peters die Zusammenarbeit als die bestejemals bezeichnet, dann hätte die gute Nachbarschaft auch für eine Regelungohne Verlierer reichen müssen. Diese angebliche Kompromisslösung ist eineFarce.“