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Christopher Vogt: Flughafen-Gegner sollten Votum akzeptieren und den Ausbau konstruktiv begleiten
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Nr. 159/2010 Günther Hildebrand, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Kiel, Montag, 26. April 2010Verkehr / Flughafen Lübeck www.fdp-sh.de Christopher Vogt: Flughafen-Gegner sollten Votum akzeptieren und den Ausbau konstruktiv begleiten Zum Bürgerentscheid in Lübeck zum Flughafen Lübeck-Blankensee sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:„Der erfolgreiche Bürgerentscheid ist ein beeindruckendes Signal der Lübecker für den Erhalt des Flughafens Blankensee und ein großer Erfolg für die Befürworter des Flughafens in der Hansestadt. Das Ergebnis ist nicht nur eine schallende Ohrfeige für die rot-rot-grüne Bürgerschaftsmehrheit, sondern auch für die SPD-Landtagsfraktion. Diese wollte das Problem der innerparteilichen Zerrissenheit der SPD in der Frage zuletzt dadurch lösen, dass die Verantwortung an die Landesregierung abgeschoben werden sollte. Beim Bürgerentscheid war jedoch die Zustimmung für den Flughafen gerade in den eigentlichen SPD-Hochburgen groß. Die Gegner des Flughafens, die ja sogar im Aufsichtsrat die Mehrheit haben, sollten nun den Blick nach vorn richten, das Votum der Bürger akzeptieren und den beschlossenen Ausbau konstruktiv begleiten.“Dass die grüne Landtagsfraktion nun behauptet, der durch den Bürgerentscheid beschlossene Ausbau des Flughafens Blankensee sei ein „Mega-GAU“ für den Haushalt der Hansestadt Lübeck, sei eine freche Täuschung der Bürgerinnen und Bürger – und vor allem der jungen Menschen in der Hansestadt, so Vogt. „Die Grünen haben zu den Kosten im Falle einer Schließung und zur regionalökonomischen Bedeutung des Flughafens immer vielsagend geschwiegen und ihre rein ideologischen Vorbehalte stets als finanzpolitische Bedenken getarnt. Zugleich spielen sie jedoch bei der hemmungslosen Ausgabenpolitik der rot-rot-grünen Bürgerschaftsmehrheit eine ganz traurige Rolle“, so Christopher Vogt abschließend.Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/