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07.05.10 , 12:31 Uhr
SPD

Rolf Fischer: Griechenland helfen und die Finanzmärkte stärker regulieren

Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion
Kiel, 07.05.2010, Nr.: 143/2010



Rolf Fischer:
Griechenland helfen und die Finanzmärkte stärker regulieren
Zur Enthaltung der SPD-Bundestagsfraktion bei der Abstimmung über die Finanzhilfe für Griechenland erklärt der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rolf Fischer:
„Dass Griechenland geholfen werden muss, daran besteht kein Zweifel. Wir unterstüt- zen deshalb das internationale Rettungspaket und die deutsche Beteiligung daran. Wir hätten es aber begrüßt, wenn sich die Bundesregierung in dieser Frage nicht allein für eine Kreditermächtigung ausgesprochen hätte. Das ist zu kurz gedacht.
Es muss dafür Sorge getragen werden, dass sich diese Krise nicht wiederholt. Des- halb müssen die Ursachen bekämpft werden. Die Banken sollen umfassend an den von ihnen verursachten Kosten der Krise beteiligt werden. Die Finanzmärkte müssen schnell und wirksam reguliert werden. Spekulationen müssen verhindert und das dubi- ose Rankingsystem reformiert werden. Nur so kann die Stabilität in der Eurozone nachhaltig gesichert werden. Dafür muss sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene einsetzen.



Herausgeber: Landeshaus SPD-Landtagsfraktion Postfach 7121, 24171 Kiel Verantwortlich: Tel: 0431/ 988-1305/1307 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Petra Bräutigam Fax: 0431/ 988-1308 Internet: www.spd.ltsh.de

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