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14.07.10 , 15:15 Uhr
B 90/Grüne

Rasmus Andresen zu dem ausufernden Konflikt zwischen den Universitäten Kiel und Lübeck

Presseinformation

Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
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Nr. 428.10 / 14.07.2010



Durch nichts zu überbietender Dilettantismus
Zu dem ausufernden Konflikt zwischen den Universitäten in Kiel und Lübeck erklärt der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Rasmus Andre- sen:
Trotz ersten Erfolgsmeldungen für die Universitäten in Lübeck und Flensburg gibt es keinen Grund zur Beruhigung an den Hochschulen des Landes. Ministerpräsident Cars- tensen und Wissenschaftsminister Jost de Jager wurden von den Protesten im Land und Abgeordneten aus den jeweiligen Regionen in die Knie gezwungen. Aufatmen ist angesagt, Euphorie aber noch lange nicht.
Statt langfristige Konzepte mit politischen Visionen und wissenschaftspolitischer Fach- lichkeit zu entwerfen, zeichnet sich die Landesregierung durch das Verschieben von Problemen aus. Das ist durch nichts zu überbietender Dilettantismus.
Es ist höchste Zeit, den durch die Landesregierung verursachten Scherbenhaufen an den Hochschulen wieder einzusammeln. Ministerpräsident Carstensen muss sich ernst- haft überlegen, ob Herr de Jager dafür der Richtige ist.



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