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09.02.11 , 15:56 Uhr
FDP

Katharina Loedige: Forderungen der Drogenbeauftragten schießen über's Ziel hinaus

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Nr. 078/2011 Günther Hildebrand, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Kiel, Mittwoch, 9. Februar 2011

Finanzen / Glücksspiel



www.fdp-sh.de Katharina Loedige: Forderungen der Drogenbeauftragten schießen über’s Ziel hinaus Zu dem Vorstoß der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), Spielautomaten aus Kneipen, Einkaufszentren, Flughäfen und Gaststätten zu verbannen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Katharina Loedige:

„Ein Verbot wird keine Probleme lösen.“ Die Problematik der besonderen Suchtgefährdung Jugendlicher ergebe sich bei Spielautomaten im gleichen Maße wie bei Zigaretten und Alkohol, so Loedige. Diese Suchtmittel seien allerdings auch nicht verboten, sondern dürfen nur von volljährigen Verbrauchern erworben werden. Für den Jugendschutz seien im Bereich der Spielautomaten ebenso wie bei Alkohol und Zigaretten die Ordnungsämter der Kommunen zuständig. „Ein Verbot wird die Problematik nur in Hinterzimmer verlagern und nicht wirkungsvoll bekämpfen“, ist Loedige überzeugt.
Auch die Forderung der Drogenbeauftragten nach Konzessionsentzug, ‚wenn jemand sehenden Auges an seinen Automaten einen Spielsüchtigen zocken’ lasse, sieht Loedige kritisch, denn es könne den Betreibern nicht abverlangt werden, im Einzelfall ein Suchtverhalten zu bestimmen.



Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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