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23.02.11 , 12:06 Uhr
FDP

Oliver Kumbartzky: Schleswig-Holstein wird von Offshore-Windanlagen profitieren

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Katharina Loedige, MdL Nr. 109/2011 Stellvertretende Vorsitzende Günther Hildebrand, MdL Kiel, Mittwoch, 23. Februar 2011 Parlamentarischer Geschäftsführer


Offshore-Windkraft



www.fdp-sh.de Oliver Kumbartzky: Schleswig-Holstein wird von Offshore-Windanlagen profitieren In seiner Rede zu Top 38 (Nachhaltige Entwicklung der Offshore-Windkraft) sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kum- bartzky:

„Der Offshore-Windenergie wird in den kommenden Jahren ein erhebli- ches Wachstum vorhergesagt. Von dem geschätzten Investitionsvolumen in Höhe von 75 bis 100 Mrd. Euro bis 2030 können alle maritimen Bran- chen profitieren. Die oft bemängelte geringe Wertschöpfungskette Schleswig-Holsteins bei Onshore-Anlagen könnte deutlich verbreitert werden.“ Schleswig-Holstein könne in vielen Segmenten von der Offsho- re-Technologie profitieren. Durch die anstehende Realisierung der ge- nehmigten Offshore-Windparks vor der Westküste würden künftig beson- ders im Service- und Wartungssektor sowie in der maritimen Wirtschaft und insbesondere in der angeschlagenen Werftindustrie viele neue Ar- beitsplätze entstehen, so Kumbartzky weiter.
Zur Forderung der Grünen, ein Bauverbot bei Offshore-Windanlagen über die Sommermonate zu verhängen, sagt Kumbartzky: „Gerne verkünden die Grünen in Sonntagsreden, eine Energieversorgung aus 100% erneu- erbaren Energien sei schon morgen möglich. Wenn es konkret wird, dann sind die Grünen aber doch irgendwie dagegen.“ Wer die Baumaßnahmen in den Offshore-Windparks in den Sommermonaten untersagen wolle, der zeige deutlich, wie wenig wichtig ihm der Umstieg auf eine regenerative Energieversorgung sei. Es müsse bedacht werden, dass auch aus sicher- heitstechnischen Erwägungen die eher stürmischen Jahreszeiten Herbst und Winter für Offshore-Baumaßnahmen weniger geeignet seien, betont der FDP-Abgeordnete.
Die Grünen bezeichnet Kumbartzky abschließend als die Partei des Hin- derns, des Verzögerns und des Rückschrittes.

Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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