Diese Webseite verwendet ausschließlich für die Funktionen der Website zwingend erforderliche Cookies.
Anita Klahn: Der Schutz vor Passivrauchen wird in Schleswig-Holstein erfolgreich gewährleistet
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Katharina Loedige, MdL Nr. 166/2011 Stellvertretende Vorsitzende Günther Hildebrand, MdL Kiel, Mittwoch, 23. März 2011 Parlamentarischer GeschäftsführerGesundheit / Passivrauchen www.fdp-sh.de Anita Klahn: Der Schutz vor Passivrauchen wird in Schleswig-Holstein erfolgreich gewährleistet In ihrer Rede zu Top 9 (Erfahrung mit der Umsetzung des Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens) sagt die sozialpolitische Spre- cherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn:„Das schleswig-holsteinische Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens wird als ausgewogen und pragmatischer Kompromiss bewertet. Generell ist positiv festzustellen, dass es in der Bevölkerung ei- ne zunehmend hohe Akzeptanz gibt für die in den letzten Jahren ergriffe- nen Maßnahmen zum Schutz von Nichtrauchern vor den Gefahren des Passivrauchens.“ In der Gesellschaft verringere sich die Akzeptanz ge- genüber den Rauchern mit dem positiven Nebeneffekt, dass mehr Men- schen weniger rauchten. Positiv sei außerdem, dass es nach wissen- schaftlichen Studien zu keinen nachhaltigen Umsatzrückgängen in der Gastronomie als Folge des Rauchverbotes gekommen sei, so Klahn.„Gleichwohl wünschen sich die Gastronomen die Freiheit, selbst ent- scheiden zu können, ob sie einen Raucher- oder Nichtraucherbetrieb füh- ren wollen. Dieses können wir aus liberaler Sicht nur unterstützen.“ Jeder Mensch könne und solle für sich individuell entscheiden, welche Veran- staltung oder welches Restaurant er besuchen möchte. Er muss aller- dings vorher klar erkennen können, ob dort geraucht werden dürfe oder nicht.„Das Gesetz erfüllt seinen Zweck und es erfüllt ihn gut. Weitere Verschär- fungen in diesem Bereich lösen keine Probleme. Wir sollten unser Haupt- augenmerk weiterhin auf die Frage der Prävention richten, also in erster Linie auf die Prävention bei Kindern und Jugendlichen.“ Dem Bericht sei zu entnehmen, dass schleswig-holsteinische Kinder und Jugendliche in allen Altersgruppen weniger rauchten als ihre Altersgenossen in anderen Bundesländern. „Abschließend halte ich fest: Aus unserer Sicht besteht nach dem vorliegenden Bericht kein Handlungsbedarf, gesetzgeberisch tätig zu werden. Schleswig-Holstein hat ein gutes Nichtraucherschutzge- setz.“Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/