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28.03.11 , 15:58 Uhr
FDP

Cornelia Conrad: Wir trauen den Eltern zu, die richtigen Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Nr. 190/2011 Günther Hildebrand, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Kiel, Montag, 28. März 2011

Bildung / Schulgesetz



www.fdp-sh.de Cornelia Conrad: Wir trauen den Eltern zu, die richti- gen Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen Zur Kritik der SPD an der Entscheidung des Bildungsministeriums bezüglich des Bernstorff-Gymnasiums in Satrup erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Cornelia Conrad:
„In Satrup bleibt festzuhalten, dass sich nicht nur die Schulkonferenz mehrheitlich klar für das Y-Modell ausgesprochen hat, sondern auch alle Grundschulen. Der Vorwurf, man würde nicht auf Vertreter vor Ort hören, geht damit vollkommen ins Leere.“ Die FDP nehme den Eltern- willen ernst und setze ihn auch um, so Conrad. „Auch der Vorwurf, dass den Gemeinschaftsschulen das Wasser abgegraben werden sol- le, ist schlichtweg unsinnig. Vor der Schulreform 2007 standen Ge- samtschulen und Gymnasien auch nicht im Wettbewerb, obwohl beide G9 angeboten haben.“ Eltern könnten auf diese Weise selbst ent- scheiden, welches pädagogische Konzept für ihre Kinder passend sei, erklärt Conrad.
„Die Wiedereinführung von G9 ist ein Erfolg. Bereits 14 Gymnasien wollen wieder G9 anbieten. Schleswig-Holstein ist hier Vorreiter und die Debatte läuft inzwischen bundesweit an, denn die Probleme von G8 werden überall erkannt“, so Conrad.
„Der Elternwille spricht sich überwältigend für G9 aus. Die Anmelde- zahlen beweisen dies eindeutig. Auch Vorstellungen der Sozialdemo- kratie, man könne die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 durch Ge- meinschaftsschulen sichern, sind völlig realitätsfern und unterstreichen nur deren ideologieverzerrte Bildungspolitik.“ Conrad erinnert ab- schließend daran, dass es landesweit nur 25 Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe gebe und echte Wahlfreiheit der Eltern des- halb reine Illusion sei.


Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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