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02.05.11 , 14:22 Uhr
B 90/Grüne

Luise Amtsberg zum gestrigen Nazi-Überfall auf die Gewerkschaftskundgebung in Husum

Presseinformation

Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
Telefon: 0431 / 988 - 1503 Fax: 0431 / 988 - 1501 Mobil: 0172 / 541 83 53 presse@gruene.ltsh.de www.sh.gruene-fraktion.de
Nr. 252.11 / 02.05.2011

Seite an Seite gegen jede Bedrohung durch Rechtsextreme Zum gestrigen Nazi-Überfall auf die Gewerkschaftskundgebung in Husum, erklärt die Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Fraktion Bündnis 90/Die Grü- nen, Luise Amtsberg:
Die Grüne Landtagsfraktion ist schockiert über die Ereignisse in Husum und die zu- nehmende Aggressivität sowie die steigende Bereitschaft der Rechtsextremen, ihre menschenverachtende Ideologie auf die Straßen zu tragen.
Das Land muss die zunehmende Präsenz der Nazis im öffentlichen Raum endlich ernst nehmen und mit gezielten Initiativen und Konzepten für Schleswig-Holstein reagieren. Dabei hilft es nicht den linken Initiativen das Leben mit sinnlosen Regelungen, wie bei- spielsweise der Extremismusklausel, schwer zu machen – denn als Demokraten sollten wir Seite an Seite gegen jede Bedrohung durch Rechtsextreme kämpfen.
Die Landesregierung steht in der Verantwortung seine Bürgerinnen und Bürger vor Ge- walttaten und Übergriffen wie in Husum zu schützen. Beim gestrigen Nazi-Überfall wur- de eine Person brutal niedergeschlagen.
Warum die Nazis überhaupt in so großer Zahl ungehindert in die Innenstadt eindringen konnten, muss als nächstes geklärt werden. Laut Presseartiken, sind die Rechtsextre- men der Polizei bereits vor dem Überfall auf der A7 aufgefallen.

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