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Kirstin Funke: Überführung des IFM Geomar in ein Helmholtz-Zentrum ist eine Antwort auf die Herausforderung sozialdemokratischer Schuldenpolitik
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Nr. 283/2011 Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Kiel, Mittwoch, 25. Mai 2011 Günther Hildebrand, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Hochschule / IFM GeomarKirstin Funke: Überführung des IFM Geomar in www.fdp-sh.de ein Helmholtz-Zentrum ist eine Antwort auf die Herausforderung sozialdemokratischer Schuldenpolitik In ihrer Rede zu Top 8 (Entwurf eines Gesetzes über das Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung) sagt die hochschulpolitische Sprecherin der FDP- Landtagsfraktion, Kirstin Funke:„Die Überführung des IFM Geomar in ein Helmholtz-Zentrum für Ozean- forschung stellt für den Landeshaushalt nicht nur eine Entlastung dar, sondern ist eine Chance, Spitzenforschung in Schleswig-Holstein weiter- hin auf sichere Beine zu stellen und für das IFM Geomar das Potential zu eröffnen, im internationalen Wettbewerb noch besser zu bestehen.“ Auf- grund der Haushaltslage sei die Überführung des IFM Geomar in die Helmholtz-Gesellschaft der einzig gangbare Weg, um nicht nur die For- schung und Wissenschaft, sondern auch Schleswig-Holstein nicht ins Ab- seits zu stellen, so Funke.„Die hier diskutierte Umwandlung des Forschungszentrums in ein Helm- holtz-Institut gründet sich nicht auf Ursachen, die im Bereich des IFM GEOMAR selbst liegen, sondern darin, dass verschlungene Wege gefun- den werden mussten, um die Finanzierung von Forschungs- und Wissen- schaftseinrichtungen in Schleswig-Holstein gewährleisten zu können.“ Das Kooperationsverbot sei eine Erklärung, warum die Landesregierung diesen Weg habe gehen müssen. Es sei aber beileibe nicht die grundle- gende Ursache für diesen Schritt gewesen.„Grundlegend für den Schritt war die desolate Haushaltslage, die die jet- zige Landesregierung gezwungen hat, alle rechtlichen Möglichkeiten aus- zunutzen, um auch den Bund finanziell am Erhalt des Forschungsstandor- tes Schleswig-Holstein zu beteiligen.“ Es könne sein, dass es der schles- wig-holsteinischen Sozialdemokratie nicht gefalle, aber die finanzielle Si- tuation des Landes sei größtenteils ihr Verschulden. Es sei die finanzielle Erbschaft von über zwei Jahrzehnten sozialdemokratischer Regierungs- beteiligung, die das Land Schleswig-Holstein auch im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung an – und zum Teil sogar über – die Grenzen der Belastbarkeit getrieben habe, erklärt Funke abschließend. Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/