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Christopher Vogt: Gute Ausbildungsmöglichkeiten sind der beste Ansatz gegen Fachkräftemangel
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1PresseinformationNr. 284/2011 Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Kiel, Mittwoch, 25. Mai 2011 Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Günther Hildebrand, MdL Ausbildungssituation im Hotel- und Gaststättengewerbe Parlamentarischer GeschäftsführerChristopher Vogt: Gute Ausbildungsmöglichkeiten sind der beste Ansatz gegen Fachkräftemangel www.fdp-sh.de In seiner Rede zu Top 11+39 (Ausbildungssituation im Hotel- und Gaststätten- gewerbe) sagt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:„Das ‚Bündnis für Ausbildung’ in Schleswig-Holstein ist ein Erfolgsmo- dell. Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe ist hoch, die Zahl der Ausbildungsplätze steigt und die große Mehrheit der Betriebe bildet in vorbildlicher Art und Weise junge Menschen aus.“ Ganz wichtig sei dabei die Zufriedenheit einer großen Mehrheit der Auszubildenden mit der eigenen Ausbildungssituation. Dies sei ein großer Erfolg für die Wirtschaft und ihre Bündnispartner, den das Parlament anerkennen müsse, so Vogt.„Es muss jedoch in unserem Interesse liegen, dass im Bereich der Ausbildung der an einigen Stellen noch vorhandene Verbesserungs- bedarf gesehen und auch angepackt wird.“ Dies betreffe insbesondere das Hotel- und Gaststättengewerbe, dem in unserer Wirtschaft eine besondere Bedeutung zukomme. Es werde wohl niemanden überra- schen, dass in diesem Gewerbe überdurchschnittlich viele Überstun- den geleistet werden und dass das Lohnniveau verhältnismäßig nied- rig sei, aber die extrem hohen Abbruchquoten müssten dem Parlament und den Partnern im „Bündnis für Ausbildung“ zu denken geben.„Wir können es uns nicht nur aufgrund des wachsenden Fachkräfte- mangels überhaupt nicht leisten, dass ein Teil unserer Jugendlichen schon demotiviert ins Berufsleben startet oder trotz begonnener Aus- bildung keinen Abschluss erreicht. Viele Ausbildungsplätze im Hotel- und Gaststättengewerbe sind heute schon unbesetzt.“ Dies werde sich vermutlich noch verschärfen. Die Politik sei im Bereich der Ausbildung vor allem bei der Überwachung, bei der Berufsorientierung und bei der leider oft mangelnden Ausbildungsreife vieler Jugendlicher in der Pflicht. In den nächsten Jahren kämen gewaltige Herausforderungen auf unsere Wirtschaft zu, weil es mittlerweile jedes Jahr mehr Men- schen gebe, die in den Ruhestand gehen als Jugendliche, die in das Berufsleben einsteigen, so Vogt. Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/