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Carsten-Peter Brodersen: Die Landesregierung ist mit der Dänemarkstrategie auf einem guten Weg
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Nr. 285/2011 Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Kiel, Donnerstag, 26. Mai 2011 Günther Hildebrand, MdL Parlamentarischer GeschäftsführerEuropa / Dänemarkstrategie www.fdp-sh.de Carsten-Peter Brodersen: Die Landesregierung ist mit der Dänemarkstrategie auf einem guten Weg In seiner Rede zu Top 14+23 (Stellungnahme des Landtages zur Dänemark- Strategie) sagte der Abgeordnete der FDP-Landtagsfraktion, Carsten-Peter Brodersen:„Die vorliegende Dänemark-Strategie steht für die FDP-Fraktion für das praktische Beispiel gelebter europäischer Integration. Unter anderem lässt der Entwurf die Kernanliegen schon in den ersten Punkten erkennen: Jüt- landroute und Fehmarn-Belt.“ Die Jütlandroute sei für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein von großer Bedeutung und es gelte für die Zukunft zu prüfen, inwieweit Infrastrukturprojekte auf deutscher und dänischer Seite diese Zusammenarbeit weiter verbessern könnten. So müsse der Ausbau der Westküstenautobahn vorangetrieben und das Nadelöhr im Schienen- verkehr bei Rendsburg beseitigt werden. Die feste Fehmarn-Belt Querung komme. Davon sei die FDP-Fraktion überzeugt. Diese zweite Anbindung an den skandinavischen Wirtschaftsraum werde bestehende Wirtschafts- ströme vom dänischen Festland nicht verringern sondern ergänzen. Kei- ner vergleichbaren europäischen Region stehe eine solch riesige wirt- schaftliche Wachstumsmöglichkeit durch ein Verkehrsprojekt bevor wie Schleswig-Holstein.„Die Landesregierung ist mit der vorliegenden Dänemark-Strategie auf ei- nem guten Weg. Diese ist nicht nur als Bestandsaufnahme, sondern auch als Projektpapier zu verstehen. Wir werden in Zukunft auf die Synergien der grenzüberschreitenden Kooperation setzen.“ Die Wissens- und Wirt- schaftsregion Ostseeraum biete einmalige Chancen. Dies gelte auch un- eingeschränkt auch für weitere Politikfelder wie beispielsweise die bishe- rige, hervorragende Kooperation im Bereich der Gesundheitspolitik. Im Bereich der Krebsbehandlung genieße der Norden Vorbildcharakter. Auch im Bereich Patientenaustausch ließen sich noch Potentiale erschließen, so Brodersen. Die Grenzregion biete auch noch vielfältige Ansätze für weitere Kooperationen im Bereich der Notfallversorgung. Das gelte nicht nur für das Rettungsdienstwesen, sondern auch für den Feuerwehrbe- reich.Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/