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Kirstin Funke: Hochschulen sind weiter als die SPD und die Grünen glauben machen wollen
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Nr. 293/2011 Katharina Loedige, MdL Stellvertretende Vorsitzende Kiel, Donnerstag, 26. Mai 2011 Günther Hildebrand, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Hochschule / Vereinbarkeit von Studium und FamilieKirstin Funke: Hochschulen sind weiter als die SPD www.fdp-sh.de und die Grünen glauben machen wollenIn ihrer Rede zu Top 16 (Studium und Familie besser vereinbar machen) sagt die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Kirstin Funke:„Zum Antrag der SPD ist zu sagen, dass die Hochschulen sich seit lan- gem auf den Weg gemacht haben, um auf die speziellen Herausforderun- gen von Studierenden mit Kind einzugehen und mögliche Probleme früh- zeitig zu entschärfen.“ Weitere Verbesserungen hierbei seien im Wettbe- werb der Hochschulen ein Ansatzpunkt, der weiter verfolgt werden sollte. Vieles sei aber schon umgesetzt worden, erklärt Funke. Es sei wün- schenswert, dass das Konzept des Teilzeitstudiums von mehr schleswig- holsteinischen Hochschulen aufgegriffen werde, als es bisher der Fall sei. Dies liege aber in der Autonomie der Hochschulen, betont die FDP- Abgeordnete.Die grüne Lösung, um eine höhere Akademikerquote zu erreichen, – die „Öffnung für minderjährige Studierende und SeniorInnen“ – verkennt die Tatsache, dass Senioren ein Studium mit einer ganz anderen Zielsetzung aufnehmen als jemand jüngeren Alters.“ Hier ginge es den Grünen offen- bar nicht darum, dem demographischen Wandel zuvorzukommen oder um die Behebung des Fachkräftemangels. Auch sei es wenig sinnvoll, die Aufnahme der „Gleichstellung an den Hochschulen“ in die Zielvereinba- rungen mit den Hochschulen zu fordern, denn dies sei bereits Bestandteil aller Zielvereinbarungen. Die Forderung der Aufnahme von „Toleranz“ in die Zielvereinbarungen sei ebenfalls seltsam, da Toleranz schwerlich messbar sei. Den Grünen ginge es hier einzig um die Fortführung ihrer Ideologie – viel Gefühl zu transportieren, aber keine Ahnung zu haben, wie das konkret umgesetzt werden soll. Im Übrigen sehe der Antrag der Grünen nur besondere Toleranz für Alter, Geschlecht, Herkunft oder se- xuelle Orientierung vor. Weltanschauliche und religiöse Aspekte fielen dabei unter den Tisch, so Funke.Frank Zabel, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/