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18.08.11 , 15:53 Uhr
SPD

Bernd Heinemann und Wolfgang Baasch: Hebammen brauchen sofort Hilfe!

Kiel, 18. August 2011 Nr. 242/2011



Bernd Heinemann und Wolfgang Baasch:
Hebammen brauchen sofort Hilfe!

Zur Anhörung des Hebammenverbandes Schleswig-Holstein e. V. über die Zukunft der wohnortnahen Geburtshilfe in der heutigen Sozialausschusssitzung erklären der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Bernd Heinemann, und der sozialpolitische Sprecher, Wolfgang Baasch:
Die Situation der Hebammen in Schleswig-Holstein verschlechtert sich immer weiter. Die seit letztem Jahr massiv gestiegenen Haftpflichtversicherungskosten und auch die sich erhöhenden Sozialabgaben und Preise lassen ein auskömmliches Arbeiten kaum noch zu. Seit einem Jahr kämpfen wir deswegen an der Seite der Hebammen und Geburtshelfern für den Erhalt der wohnortnahen Geburtshilfe.
Ein guter Anfang wäre die Aufnahme der Leistungen für Hebammen und Geburtshelfer in das Sozialgesetzbuch V – eine Initiative, die der Schleswig-Holsteinische Landtag gemeinsam als Bundesratsinitiative aufgreifen sollte, um eine wesentliche Forderung der Hebammen und Geburtshelfer zu erfüllen.
Wichtig sind nun schnelle Lösungen, damit nicht immer mehr Frauen sich allein gelassen fühlen, weil eine Geburtshilfe vor Ort nicht möglich ist.

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