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12.09.11 , 12:01 Uhr
B 90/Grüne

Monika Heinold zur Berichterstattung zur HSH Nordbank

Presseinformation

Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
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Nr. 486.11 / 12.09.2011


Unerträgliche Vorwürfe müssen von der Staatsanwaltschaft aufgeklärt werden
Zur heutigen Berichterstattung zur HSH Nordbank sagt die finanzpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Monika Heinold:
Die Vorstellung, dass eine Bank, die zu großen Teilen der öffentlichen Hand gehört, MedienvertreterInnen ausspioniert und Detektive auf die eigenen MitarbeiterInnen an- setzt, ist unerträglich.
Genauso unerträglich ist es, dass der damalige Verantwortliche für die Geschäftspolitik der Bank – der Vorstandsvorsitzende Nonnenmacher – trotz vieler im Raum stehender Vorwürfe eine hohe Abfindung erhalten hat, die vertraglich doppelt und dreifach abgesi- chert wurde.
Wir hoffen, dass die Staatsanwaltschaft Licht ins Dunkel bringt und die in den Medien erhobenen Vorwürfe aufarbeiten kann. Und wir setzen darauf, dass sich die Bank unter dem neuen Vorstandsvorsitzenden wieder zu einem soliden Unternehmen entwickelt, das statt Skandalen wirtschaftlichen Erfolg produziert.
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