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Daniel Günther zur Excellenzinitiative: Herzlichen Glückwunsch an unsere Hochschulen und weiter so!
HochschulpolitikNr. 266/12 vom 15. Juni 2012Daniel Günther zur Excellenzinitiative: Herzlichen Glückwunsch an unsere Hochschulen und weiter so!Der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Daniel Günther, hat die heutigen (15. Juni 2012) schleswig-holsteinischen Ergebnisse der zweiten Exzellenzinitiative von Bund und Ländern begrüßt. Gleichzeitig forderte er die neue Landesregierung auf, an der konsequenten Förderung der Exzellenz in der Wissenschaft im Norden fest zu halten:„Herzlichen Glückwunsch an unsere ausgezeichneten Hochschulen. Auch die in dieser Runde ausgezeichneten Schwerpunkte zur Ozean- und Entzündungsforschung machen die schleswig-holsteinische Wissenschaft zu einer Ideenschmiede für entscheidende Zukunftsfragen. Gleiches trifft auf die Graduiertenschule zur Entwicklung menschlicher Gesellschaften in Landschaften zu“, erklärte Günther in Kiel.Es habe sich ausgezahlt, dass die bisherige CDU-geführte Landesregierung unter Federführung von Wissenschaftsminister Jost de Jager voll auf die Exzellenzinitiative gesetzt hat:„Das hat nicht nur für Motivation gesorgt. Von den eingesetzten Fördermitteln wird Schleswig-Holstein noch Jahrzehnte profitieren“, so Günther. Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1443 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.de Seite 1/2 Jetzt komme es darauf an, dass auch die neue Landesregierung das Humboldt`sche Prinzip weiter mit Leben fülle, forderte der Hochschulpolitiker. „Exzellente Forschung schafft die Grundlage für exzellente Lehre. Nur mit erstklassiger Forschung werden wir es schaffen, dauerhaft erstklassige Wissenschaftler an uns zu binden. Wer kurzsichtig die Lehre auf Kosten der Forschung stärken will, der schadet mittel- und langfristig dem Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein. Leider ist angesichts entsprechender früherer Äußerungen der neuen Wissenschaftsministerin Professor Waltraud Wende ein entsprechender Kursschwenk der neuen Landesregierung zu befürchten“, so Günther abschließend. Seite 2/2