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07.01.26 , 09:59 Uhr
SPD

Kianusch Stender: Region braucht Verlässlichkeit: Landesregierung muss zum Stand der Northvolt-Übernahme informieren

Heimo Zwischenberger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion
Adresse Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Telefon 0431 988 13051 Telefax 0431 988 1308 E-Mail h.zwischenberger@spd.ltsh.de Webseite www.spd-fraktion-sh.de
PRESSEMITTEILUNG 1 – 07.01.2026
Kianusch Stender Region braucht Verlässlichkeit: Landesregierung muss zum Stand der Northvolt- Übernahme informieren Die SPD-Fraktion hat für den Wirtschaftsausschuss am 14. Januar einen Berichtsantrag zum aktuellen Stand eines möglichen Closings bei der Übernahme von Northvolt Drei durch Lyten gestellt. Hintergrund ist, dass die Landesregierung noch im Wirtschaftsausschuss am 17. September sowie in weiteren Sitzungen wiederholt erklärt hatte, ein Closing werde noch im Jahr 2025 erwartet. Bislang fehlt jedoch eine öffentliche Einordnung, ob dieser Zeitplan weiterhin Bestand hat oder sich erneut verzögert.
Angesichts der großen wirtschaftlichen Bedeutung des Projekts für das Land Schleswig-Holstein und insbesondere für die Region Dithmarschen besteht ein erhebliches Interesse an Klarheit über den weiteren Fortgang. Unternehmen, Beschäftigte, Kommunen und regionale Akteure benötigen verlässliche Informationen, um planen und Perspektiven entwickeln zu können.
Dies kommentiert Kianusch Stender, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, wie folgt:
„Die Landesregierung hat mehrfach in Aussicht gestellt, dass ein Closing bei der Übernahme von Northvolt Drei durch Lyten noch in diesem Jahr erfolgen soll. Wenn sich an diesem Zeitplan etwas geändert hat, dann muss sie das offen sagen. Sich darüber ausschweigen ist jedenfalls keine Option. Für das Land Schleswig-Holstein und ganz besonders für die Menschen und Akteure in Dithmarschen ist es entscheidend, dass möglichst schnell Klarheit herrscht, wie es nun weitergeht. Anhaltende Unsicherheit hilft niemandem.
Wir erwarten von der Landesregierung Transparenz und einen ehrlichen Bericht zum aktuellen Stand. Nur auf dieser Grundlage kann eine tragfähige Perspektive für den Standort entwickelt werden.“



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