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13.01.26 , 12:37 Uhr
CDU

Hauke Hansen und Uta Wentzel: Neuordnung in Flensburger Krankenhauslandschaft gibt Planungssicherheit

Gesundheitspolitik | 13.01.2026 | Nr. 3/26
Hauke Hansen und Uta Wentzel: Neuordnung in Flensburger Krankenhauslandschaft gibt Planungssicherheit Zur heute verkündeten Neuordnung der Verantwortlichkeiten beim geplanten Fördeklinikum in Flensburg erklären der gesundheitspolitische Sprecher Hauke Hansen und die örtliche Wahlkreisabgeordnete Uta Wentzel:
„Dass sich Diako Flensburg und die Malteser Deutschland über ihre künftigen Rollen beim geplanten Gesundheitscampus in Flensburg einig sind, ist vor allem für die Menschen in der Region ein gutes Zeichen. Der Neubau des Fördeklinikums und die Entstehung vieler weiterer Einrichtungen der Gesundheits- und Daseinsvorsorge auf dem entstehenden Campus ist für die Patientinnen und Patienten im nördlichen Landesteil von großer Bedeutung“, so Hansen und Wentzel.
„Daher ist zu begrüßen, dass nun alle Seiten Planungssicherheit haben, allen voran die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bereits bestehenden Diako Krankenhauses und des St. Franziskus-Hospitals in Flensburg. Bereits zum 1. März 2026 sollen die Malteser zudem die Verantwortung für das aktuelle Diako Krankenhaus übernehmen, sofern bis dahin alle kartellrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden können“, so Hansen.
Wentzel ergänzt: „Beide Standorte werden auch in Zukunft weiterhin eng kooperieren, bis der zentrale Neubau umgesetzt worden ist. Dies war auch in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten bereits der Fall. Der Dank gilt daher allen Beteiligten, die in der Vergangenheit schon zum Gelingen der Versorgung der Menschen in Flensburg und der Region in den beiden Krankenhäusern beigetragen haben.“
Hansen abschließend: „Planungssicherheit für die Zukunft gibt es auch dadurch, dass sowohl das medizinische Konzept als auch der Zeitplan zur Realisierung des Neubaus von dieser Neuordnung unberührt bleiben. Angesichts der enormen Herausforderungen in der Krankenhauslandschaft und den Veränderungen, die durch die Krankenhausstrukturreformen noch zu erwarten sind, ist es gut, dass in Flensburg ein moderner und zukunftsfähiger Gesundheitscampus mit klar verteilten Verantwortlichkeiten entsteht.“



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