Diese Webseite verwendet ausschließlich für die Funktionen der Website zwingend erforderliche Cookies.

Datenschutzerklärung

02.03.26 , 15:07 Uhr
SPD

Sophia Schiebe und Kianusch Stender: Kinder und Jugendliche besser vor Gefahren im digitalen Raum schützen

Heimo Zwischenberger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion
Adresse Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Telefon 0431 988 13051 Telefax 0431 988 1308 E-Mail h.zwischenberger@spd.ltsh.de Webseite www.spd-fraktion-sh.de
PRESSEMITTEILUNG 41 – 02.03.2026
Sophia Schiebe und Kianusch Stender Kinder und Jugendliche besser vor Gefahren im digitalen Raum schützen Zur heutigen Anhörung zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit sozialen Medien erklären die kinder- und jugendschutzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sophia Schiebe und der digitalisierungspolitische Sprecher, Kianusch Stender:
„Zunächst einmal bedanken wir uns bei den Expertinnen und Experten herzlich für ihre fundierten Einschätzungen. Sie haben geholfen, eine Debatte zu versachlichen, die viele Menschen verständlicherweise bewegt. Gleichzeitig fühlen wir uns als SPD in unserem Antrag bestätigt, den Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum konsequent und wirksam auszubauen und gleichzeitig das Recht auf digitale Teilhabe sicherstellen. Junge Menschen müssen besser geschützt werden vor Abhängigkeitsspiralen, Cybermobbing, sexualisierter Kontaktaufnahme, digitalem Hass, Hetze oder anderen extremen Inhalten.
Natürlich ist es in diesem Zusammenhang richtig, darüber zu sprechen, ab welchem Alter soziale Medien sinnvoll und sicher genutzt werden können. Ein Verbot allein wird die Herausforderungen aber nicht lösen. Wir setzen mit unserem Antrag daher auf einen ganzheitlichen Ansatz. Für diesen Ansatz gab es heute reichlich Rückenwind. Wir fühlen uns nach der Anhörung bestärkt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und werden die Rückmeldungen der Anzuhörenden in die Weiterentwicklung unseres Papiers einfließen lassen. Ein Beispiel: Die Anhörung hat gezeigt, dass die präventiven Angebote z.B. von den Schulen sehr nachgefragt sind, aber seitens des Landes nicht ausreichend finanziert sind. Hier muss die Landesregierung dringend finanziell nachsteuern.
Ob wir das nun gut finden oder nicht: Soziale Medien sind längst Teil des Alltags junger Menschen. Unsere Aufgabe als Politik ist es, Kinder und Jugendliche vor digitalen Gefahren zu schützen, ohne sie dabei von digitaler Teilhabe auszuschließen.
Die vielen konstruktiven Impulse aus der heutigen Anhörung werden wir in unsere parlamentarische Arbeit einbringen. Uns ist wichtig, dass am Ende Lösungen stehen, von denen junge Menschen einen wirklichen Nutzen haben und die ihnen ein gesundes Aufwachsen in der digitalen Welt ermöglichen.“



1

Download PDF

Pressefilter

Zurücksetzen