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Anne Riecke: Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ist überfällig
05.03.2026 | LandwirtschaftAnne Riecke: Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ist überfällig Zur heute im Bundestag beschlossenen Änderung des Bundesjagdgesetzes erklärt die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anne Riecke:„Die Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt für mehr Klarheit und Praxisnähe im Umgang mit dem Wolf. Die Rückkehr des Wolfs ist Realität. Gleichzeitig geraten Schäferinnen und Schäfer sowie viele Weidetierhalter zunehmend unter Druck. Wir brauchen deshalb einen ausgewogenen Umgang, der sowohl den Artenschutz als auch die Interessen der Weidetierhaltung berücksichtigt. Gerade für Schleswig-Holstein ist die Entscheidung von besonderer Bedeutung.Für unsere Küstenregionen und die Deichlandschaften spielt die Weidetierhaltung eine zentrale Rolle, so auch für den Küstenschutz. Schafe auf den Deichen sind unverzichtbar für die Stabilität unserer Deichanlagen. Wenn Wolfsrisse zunehmen und die Haltung wirtschaftlich immer schwieriger wird, gefährdet das langfristig auch diese wichtige Funktion.Die Aufnahme in das Jagdrecht schafft nun die Grundlage für ein wirksameres Bestandsmanagement und erleichtert die Entnahme von Problemwölfen.“ Anne Riecke Sprecherin für Bildung, Kultur, Landwirtschaft, Fischerei, Jagd, Verbraucherschutz, Religion, Minderheiten, Umwelt, Klimaschutz Kontakt: Eva Grimminger, v.i.S.d.P. PressesprecherinTel.: 0431 988 1488 fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.deFDP-Fraktion Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: www.fdp-fraktion-sh.de