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31.03.26 , 14:00 Uhr
FDP

Anne Riecke: Schluss mit der Wolfsromantik

31.03.2026 | Landwirtschaft
Anne Riecke: Schluss mit der Wolfsromantik Zur aktuellen Meldung über den Wolfsangriff auf eine Frau in Hamburg-Altona erklärt die jagdpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein, Anne Riecke:
„Das ist schon heftig, dass in Hamburg ein Wolf eine Frau gebissen hat – und das auch noch im belebten Stadtgebiet. Es ist zwar beruhigend, dass der Wolf noch im Laufe des Abends eingefangen werden konnte. Aber hier darf jetzt keine falsche Wolfsromantik entstehen. Und schon gar nicht darf dieses Tier wieder in die Freiheit entlassen werden, da er nachweislich eine Gefahr für die Menschen darstellt.
Die Landesregierung muss jetzt umgehend mit dem Hamburger Senat Kontakt aufnehmen, da der weitere Umgang mit diesem Wolf auch für Schleswig-Holstein relevant ist. Dabei muss auch ernsthaft über die Entnahme des Wolfes diskutiert werden. Der Bundesrat hat vergangenen Freitag gerade erst entsprechenden Änderungen des Bundesjagdrechts zugestimmt. Sollte Hamburg diesen Schritt verweigern, muss Schleswig-Holstein anbieten, die Entnahme des Wolfes zu übernehmen. Die Sicherheit der Bevölkerung muss Vorrang haben.“



Anne Riecke Sprecherin für Bildung, Kultur, Landwirtschaft, Fischerei, Jagd, Verbraucherschutz, Religion, Minderheiten, Umwelt, Klimaschutz


Kontakt: Sina Schmalfuß, v.i.S.d.P. stv. Pressesprecherin
Tel.: 0431 988 1490 fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de FDP-Fraktion Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: www.fdp-fraktion-sh.de

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