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Martin Habersaat: Bildung braucht Mut - unsere Schüler:innen haben ihn längst
Heimo Zwischenberger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion Adresse Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Telefon 0431 988 13051 Telefax 0431 988 1308 E-Mail h.zwischenberger@spd.ltsh.de Webseite www.spd-fraktion-sh.dePRESSEMITTEILUNG 101 – 21.05.2026Martin Habersaat Bildung braucht Mut - unsere Schüler:innen haben ihn längst Zur heutigen Pressekonferenz der Landeschüler:innenvertretung der Gymnasien in Schleswig-Holstein erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Martin Habersaat:„Der Forderungskatalog der Landesschüler:innenvertretung zeigt sehr deutlich, dass junge Menschen längst weiter denken als die Bildungspolitik dieser Landesregierung. Das Bildungssystem muss besser auf die Lebensrealität junger Menschen ausgerichtet werden. Schule muss mehr sein als reines Faktenlernen. Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken, soziale Verantwortung, Medienkompetenz oder wirtschaftliches Grundwissen sind wichtige Grundlagen, damit junge Menschen selbstbestimmt durchs Leben gehen können.Gerade deshalb ist es völlig unverständlich, dass die Landesregierung gleichzeitig Kürzungen im Bildungsbereich vornimmt und wichtige Unterstützungsstrukturen schwächt. Wer einerseits über Chancengleichheit und Zukunftsfähigkeit spricht, darf andererseits nicht bei Schulsozialarbeit, Bildungsprojekten oder personeller Ausstattung sparen. Die Vorschläge der Landesschüler:innenvertretung zeigen glasklar, dass unsere Schulen mehr Unterstützung brauchen - und nicht weniger.Die Forderung nach besseren Personalschlüsseln in Schulpsychologie und Schulsozialarbeit ist richtig. Die psychische Belastung vieler Schülerinnen und Schüler hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Prävention, Begleitung und verlässliche Unterstützung dürfen kein Luxus sein, sondern müssen selbstverständlicher Bestandteil eines modernen Bildungssystems werden. Wer junge Menschen ernst nimmt, muss ihre Vorschläge nicht nur anhören, sondern auch politisch handeln. Schleswig-Holstein braucht wieder eine Bildungspolitik, die in die Zukunft investiert, statt durch Kürzungen Perspektiven zu verbauen.“ 1