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18.09.26 , 13:54 Uhr
CDU

Beate Nielsen: Weltkindertag: Kinderrechte dürfen keine Frage des Geburtsortes sein

Weltkindertag | 18.09.2026 | Nr. 304/26
Beate Nielsen: Weltkindertag: Kinderrechte dürfen keine Frage des Geburtsortes sein Zum kommenden Weltkindertag am 20. September fordert Beate Nielsen, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, einen stärkeren Blick auf die Situation von Kindern weltweit.
„Kinderrechte sind universell, aber leider noch lange keine Selbstverständlichkeit. Millionen Kinder wachsen in Armut auf, leiden Hunger, erleben Krieg und Gewalt oder haben keinen Zugang zu Bildung. Das dürfen wir nicht als unvermeidlich hinnehmen“, sagt Beate Nielsen.
Gerade Kinder gehören zu den Schwächsten in Krisen und Konflikten. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Schulen und nicht selten ihre Familien. Gleichzeitig entscheidet vielerorts die soziale und wirtschaftliche Situation darüber, welche Chancen ein Kind im Leben bekommt.
„Kein Kind sucht sich aus, wo es geboren wird. Aber wir können entscheiden, wie viel Schutz, Unterstützung und Chancen wir Kindern geben. Das Kindeswohl und die Rechte von Kindern müssen deshalb bei politischen Entscheidungen immer mitgedacht werden, und zwar bei uns genauso wie im internationalen Kontext.“
Der Weltkindertag sei deshalb mehr als ein Aktionstag: „Wir müssen Kinder nicht nur feiern, sondern ihre Rechte schützen. Jedes Kind hat das Recht auf Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Beteiligung und eine Zukunft. Diese Rechte gelten überall.“



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