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vom 19. Oktober 2000TOP 32 Martin Kayenburg: Keine Visionen für norddeutsche Zusammenarbeit
- 22.02.24
sein, dass individuelle Lö- sungen möglich sind, das Fördern und Fordern gleichermaßen im Fokus stehen
muss auch die Zusammenarbeit mit den jeweili- gen Verwaltungsebenen konsequent verbessert und die Vernetzung mit lo- kalen
mit Debora Antmann zu „Vielfalt und Feminismus: jüdi- sche Feminismen“.Eine queere Perspektive
2012 wurde der Ergebnisbericht an das Ministerium, verantwortlich Minister Jost de Jager, gesendet
:Visionen entwickeln für die nachhaltige Entwicklung unserer KüsteAn den Beginn meines Beitrags möchte
: Ohne konsequenten Schuldenabbau muss jede Vision von Schleswig-Holstein scheitern!In der Plenardebatte