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6. Oktober 2026 – Plenum / Vorschau

„Echte Vielfalt 2.0“: Landtag berät über weitere Schritte

Der Aktionsplan „Echte Vielfalt“ soll weiterentwickelt werden. Im Landtag berichtet die Landesregierung über den aktuellen Stand und die geplanten Maßnahmen. Im Mittelpunkt stehen der Schutz vor Diskriminierung, Beratung und die gesellschaftliche Teilhabe queerer Menschen.

Vielfalt Flagge
Die Regenbogenfahne steht für Vielfalt und gilt als ein Zeichen gegen Diskriminierung von queeren Menschen.
© Foto: Federico Gambarini, dpa

Auf Initiative der Koalitionsfraktionen wird die Landesregierung im Plenum über den Sachstand zur Weiterentwicklung des „Landesaktionsplans Echte Vielfalt 2.0“ berichten. Schwarz-Grün legt darin dar, welche Schritte unternommen werden, um den Zielen des Aktionsplans in den nächsten Jahren gerecht zu werden.

Der „Landesaktionsplan Echte Vielfalt 2.0“ ist die Weiterentwicklung des seit 2014 bestehenden Aktionsplans des Landes zur Förderung der Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Ziel ist es, Diskriminierung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, intersexuellen und queeren Menschen abzubauen sowie deren Gleichstellung und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

Ausbau und Anpassung des bisherigen Plans

Mit dem „Aktionsplan Echte Vielfalt 2.0“ soll der bisherige Aktionsplan an aktuelle Entwicklungen angepasst und weiter ausgebaut werden. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur Antidiskriminierung, zur Unterstützung von Beratungs- und Bildungsangeboten sowie zur Sichtbarkeit queerer Menschen. Die Weiterentwicklung erfolgt unter Beteiligung von Organisationen und Initiativen der queeren Zivilgesellschaft.

Bericht folgt etwa eine Stunde nach dem Ende der Debatte.

Top 36:

Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen
Drucksache 20/4918