Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Möglichkeit zum Opt-Out finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung

Pressefilter

19.02.18
14:34 Uhr
FDP

Jörg Hansen: Nicht alles lässt sich nach Dienstschluss abschütteln

Presseinformation

Christopher Vogt MdL Vogt, Vorsitzender Anita Klahn MdL Klahn, Stellvertretende Vorsitzende Oliver Kumbartzky MdL Kumbartzky, Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 041 / 2018 Kiel, Montag, 19. Februar 2018
Innen/Polizei



Jörg Hansen: Nicht alles lässt sich nach Dienstschluss



www.fdp-fraktion-sh.de abschütteln Zu den Zahlen über Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte erklärt der polizeipo- litische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jörg Hansen: Hansen

„Die Belastungen, die mit dem Polizeiberuf einhergehen, sind enorm. Der Polizeidienst ist mit großen physischen und mentalen Herausforderungen verbunden, die unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Tag für Tag bewältigen. Dafür gebührt ihnen unser Dank.
Dabei spielt nicht nur körperliche Gewalt eine Rolle. Auch verbale Übergriffe sind alltäglicher Begleiter und lassen sich nicht einfach nach Dienstschluss abschütteln. Die Konfrontation mit Gewalt ist Teil des Berufsrisikos für Poli- zistinnen und Polizisten. Aufgabe von Politik ist es, für diejenigen, die uns schützen, optimale Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Dienst zu schaffen. Insofern stimmt es nachdenklich, dass die Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte immer weiter zunehmen. Der Respekt und das Vertrauen in die Polizei müssen gestärkt und die Härten des Polizeidienstes abgefedert werden. Die Verbesserungen für den Polizeidienst, die wir mit Jamaika an- gestoßen haben, sollen ein Teil der Lösung sein.
Darüber hinaus müssen Politik, Polizeibeamte und Gesellschaft im Dialog über ihre jeweiligen Vorstellungen und Erfahrungen zum Polizeidienst ste- hen. Kenntnis und Verständnis der Situation unserer Polizei sind dafür die Grundvoraussetzung.“



Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de