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27.06.19
16:09 Uhr
FDP

Christopher Vogt: Wir werden unserer Verantwortung für das UKSH nachkommen

Presseinformation

Christopher Vogt, MdL Vorsitzender Anita Klahn, MdL Stellvertretende Vorsitzende Oliver Kumbartzky, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 272/ 2019 Kiel, Donnerstag, 27. Juni 2019
UKSH/ Stand und Kostenentwick- lung UKSH



Christopher Vogt: Wir werden unserer Verantwortung für



www.fdp-fraktion-sh.de das UKSH nachkommen Zum Bildungs-, Finanz- und Sozialausschuss, in dem die Landesregierung heute über den Stand und die Kostenentwicklung beim UKSH informiert hat, erklärt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:
„Das UKSH hat eine enorme Bedeutung als Maximalversorger, für die Wis- senschaft und auch als Arbeitgeber. Finanziell ist und bleibt es für das Land eine große Herausforderung. Wir werden unserer Verantwortung für das Universitätsklinikum selbstverständlich nachkommen. Mit Blick auf die Un- terstützung durch das Land in den vergangenen Jahren sollte sich die SPD- Fraktion vor allem in Selbstkritik üben.
Die finanziellen Bedarfe, die der UKSH-Vorstand beim Land angemeldet hat, sind mittlerweile etwas klarer geworden, allerdings muss da in den kom- menden Monaten noch weiter nachgeschärft werden. Bei der Transparenz gab es in den letzten Jahren noch Luft nach oben. Es war deshalb völlig rich- tig, dass der Aufsichtsrat neu geordnet und mit zusätzlicher Expertise aus- gestattet wurde.
Diese Koalition hat das UKSH bereits gestärkt. Die FDP-Fraktion ist bei den Investitionen und auch beim Landeszuschuss natürlich immer gesprächsbe- reit. Es war überfällig, dass das Land beim Zuschuss für Forschung und Leh- re erstmals die Tarif- und Besoldungssteigerungen ausgleichen wird. Ich se- he bei der Universitätsmedizin aber auch die Bundesregierung in der Ver- antwortung, der sie endlich stärker nachkommen muss.
Der UKSH-Vorstand hat klargestellt, dass die Erwirtschaftung der Effizienz- rendite aus dem baulichen Masterplan weiterhin erzielt werden kann, es darüber hinaus aber auch erhebliche Investitionsbedarfe gibt, über deren Umfang und Finanzierung jetzt noch weiter gesprochen werden muss. Das gemeinsame Ziel muss am Ende ein Konzept sein, das die Politik der Brand- briefe dann hoffentlich überflüssig machen wird.“ Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de