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15.01.24
15:45 Uhr
CDU

Cornelia Schmachtenberg: CDU-Fraktion Schleswig-Holstein sieht sich bestätigt und setzt sich für wirksame Lösungen zum Schutz der Ostsee ein

Konsultationsprozess Nationalpark Ostsee | 15.01.2024 | Nr. 06/23
Cornelia Schmachtenberg: CDU-Fraktion Schleswig-Holstein sieht sich bestätigt und setzt sich für wirksame Lösungen zum Schutz der Ostsee ein Zur heutigen Vorstellung des Abschlussbericht zum Konsultationsprozess für einen Nationalpark Ostsee erklärt die umweltpolitische Sprecherin Cornelia Schmachtenberg:
"Der Konsultationsprozess hat die gemeinsame Bereitschaft, die Ostsee besser zu schützen, deutlich aufgezeigt. Bereits dieses gemeinsame Bekenntnis ist ein großer Gewinn und ein Erfolg für unsere Ostsee. Der Konsultationsprozess hat allerdings auch deutlich gezeigt, dass die Idee eines Nationalparks von den Beteiligten abgelehnt wird und, dass durch einen Nationalpark - im Vergleich zu anderen Maßnahmen - kein messbarer Mehrwert gesehen wird.
Als Union haben seit längerem deutlich gemacht, dass es aus unserer Sicht bessere und wirksamere Lösungen für einen guten Ostseeschutz gibt. Diese Auffassung wird durch den Abschlussbericht bestätigt. Im Zuge des Konsultationsprozesses wurden bereits zahlreiche Maßnahmen von den Beteiligten erarbeitet. Auch wir als Union haben für einen besseren Ostseeschutz einen 6-Punkte-Plan vorgelegt. Wichtig ist, dass Maßnahmen für einen guten Meeresschutz jetzt schnell und vor allem gemeinsam mit allen Beteiligten angeschoben werden.
Denn das gemeinsame Ziel ist klar: Wir wollen den ökologischen Zustand der Ostsee verbessern und den Schutz der Ostsee vergrößern.
Hintergrund ist, dass von Juni bis November 2023 der Konsultationsprozess der Landesregierung zur möglichen Einrichtung eines Nationalparks in der schleswig- holsteinischen Ostsee stattgefunden hat. Zum Ende des Verfahrens wurde nun der Abschlussbericht durch die Eisenschmidt Consulting Crew veröffentlicht. In diesem wird deutlich, dass die Mehrheit der Beteiligten einen Nationalpark ablehnt, sich aber gleichzeitig für einen besseren Ostseeschutz ausspricht.



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